Gehmeditation

Es gibt Teppiche, die haben Kraft.
Es gibt Teppiche, da geh ich nicht gerne drauf.

Fühle mich gefangen.
Imagination verhindert das Dasein.
Glaube nicht an die Quelle.
Noch nicht im Jetzt angekommen.

Schleuse eine geistige Enge, beklemmend.
Offener Raum tut gut und die Vielfalt ist wohltuend.

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Gerne eingelassen.
Ungern auf der weissen Fläche.
Farben und Vielfalt beeindruckend.
Bedächtige Aufmerksamkeit.
Die Schräge hatte einen Sog.
Dicker Teppich zu viel für mich. Hat mich aus dem Gleichgewicht gebracht.
Ich brauche ein Mittelmass.

Eingangsschleuse „aus dem Gleichgewicht“.
Begegnung Reduktion etwas Elementares.
Eine andere Präsenz der Aufrichte.

Verschiedene Oberflächen, Formen und Farben vom Gefühl her wahrgenommen.


Prozess des Erkundens

Erinnerung erst traurig.
Erinnern an Menschen.
Manchmal schöne, manchmal gefährliche.
Eine schöne Erinnerung kam auf.
Warum soll es nicht sein?
Sollte man lieber Zuhause bleiben?
It’s like a film, a tragic comedy.
Schwierige Situation überlebt.
Blockieren.
Schlüsselleute die helfen.

Habe vor zwölf Jahren ein Wochenende im Mönchskloster verbracht.
Es gab Rituale über Zukunft.
Wunsch war, dass ich ein offenes Zuhause hab, was sich auch ergeben hat.
Weil es früher im eigenen Haus nie möglich war.
Beim erzählen im Zwiegespräch zuerst traurig, dann glücklich.
Das Wesen wahrgenommen.

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Begegnung mit einer Frau Kultur…
Seit Jahrzehnten im Produktmanagement.
War das eine Verschwendung?
Nein. Es war ein Schlüsselmoment.
Zwei Bereiche zusammengeschlossen.
Reflektion.
Diese Äusserung ins Bewusstsein rufen.

Muss auf meine Intuition hören, was ich zu oft ignoriere.
Realisiere es oft erst im Nachhinein, dass ich etwas anderes hätte machen sollen.
Leichtigkeit.

Mir fiel es schwer eine Person auf mich wahrzunehmen oder mich daran zu erinnern.


Wie kann etwas Wesenhaft Neues in die Welt?

I would like to get the camera and take a picture of what is going on. The room is presenting itself as a meditation room. Equally dispersed seven people in reflective positions creating a balance in the room itself each meditating on what is new to come into the world, it is.
It’s this installation with people perfectly positioned to bring the room into balance. A phenomena not planned, it just intuitively happened perhaps a collective Jungian intuition?

Die meditative Haltung der Mitwirkenden stellt ein perfektes Gegenbild zur Installation dar, sodass der Raum sich im perfekten Gleichgewicht befindet.

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Erkenntnisse und Einsichten

Gegenwärtige Konditionierungen verlangen von mir, dass ich mich von anderen abhebe. Wie ein einzelner Faden, aus der Gesellschaft heraus mich durchsetze, um meine Lebensgrundlage zu bestreiten. Das ist falsch! Ich muss mich einweben, um Teil des ganzen zu werden. Wie ein Faden, der Teil eines Teppichs darstellt um das Gesamtbild zu verschönern. Das Gesamtbild ist wertvoller als der individuelle Faden.

Fliegende Teppiche.
Habe die Berge von Liechtenstein gespürt, die etwas angsteinflössendes hatten.

Möchte Kunst-Seminare im Zusammenhang mit Astrologie anbieten. Mit meinen Mitmenschen tiefer gehen als bisher.

Werde mich selbst bewusster wahrnehmen.
Den Moment bewusster erleben.
Realisieren, dass ich kein Perfektionist sein muss.

Raum.
Wie kann ich mein Leben farbiger und interessanter gestalten?
Das Leben kann immer neu angeordnet werden.